Stille

Stille

Ich atme ein, ich atme aus, es atmet mich.

Im Raum der Stille spüre ich unendliche Weite des Seins. Ich bin diese Weite und dehne mich aus, fühle die Verbundenheit mit Allem was ist.

Ich nehme wahr, wie sich im Raum der Stille ein Universum offenbart, in mir und um mich herum.

In dieser Stille bin ich zu Hause, angekommen in mir.

Da ist nichts, was anders sein müsste, denn dieser Moment ist vollkommen.

Und aus diesem Moment ergießt sich der nächste vollkommene Moment.

Ich falle in die Entspannung hinein und empfinde ein tiefes Loslassen, ein inneres durchatmen, welches einfach geschieht und mich noch tiefer im Sein ankommen lässt.

Alter Ballast fällt ab und lässt mich tiefer in die Stille hineinsinken.

Es ist ein Loslassen, welches sich in der Stille offenbart. Hier ist Geborgenheit, aufgehoben sein im unendlichen Raum.

In der Stille ist Gott in mir und um mich herum.

Es tanzt in mir. Da ist Lebendigkeit, Weite und Freiheit.

Räume und innere Welten entstehen. Räume und Welten, die ich im Wachbewusstsein noch nie betreten habe. Und ich spüre, dass ich all das bin.

Meine Seele jubiliert.

In der Stille ist Alles und Nichts.

Hier ist ein Universum; weit, frei, unendlich, friedlich, ewig und liebend.

Das Ich Bin ist lebendig in mir und Allem was ist. Es ist lebendig in dir, der/die du diese Zeilen liest.

All das sind wir schon, waren es bereits und werden es immer sein.

Jetzt ist die Zeit uns wieder zu erinnern.

In Liebe und Dankbarkeit, Carmen

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